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Gut Grün......

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Die Vereinschronik

 

Im September 1926 setzten sich in Bochum-Werne interessierte Gartenfreunde zusammen, um einen Schrebergarten-Verein zu gründen. Die eindringlich durchgeführten Bemühungen führten bald zum Erfolg. Ein geeignetes, 8,5 Morgen großes Grundstück wurde gefunden, welches nach intensiven Verhandlungen von der evangelischen Kirchengemeinde als "Dauer-Kleingartenland" langfristig gepachtet werden konnte. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pachtland-Angelegenheit trafen sich 40 Kleingarten-Freunde in der Gaststätte Kersten (Glocke), um hier dann die Vereinsgründung zu vollziehen. Zum 1. Vorsitzenden des gewählten Vorstandes wird Herr Schlieper bestimmt und mit der Führung des jungen Vereines beauftragt. Nach dem Beschluss einer vorläufigen Vereinssatzung, wurde der Vereinsname diskutiert. Schließlich einigte man sich auf die wohlwollende Bezeichnung

"Schrebergartenverein Familienwohl"

 

Hier ein Abdruck des originalen Protokolls zur Gründungsversammlung am 17.10.1926: 

 

 

"Protokoll der Gründungsversammlung 17.10.26

Bei der am 17.10.26 stattgefundenen Versammlung zwecks Gründung eines Schrebergarten-Vereins waren etwa 40 Personen anwesend. Herr Schliepes teilte den Anwesenden mit, daß Dauergelände von der ev. Kirchengemeinde in Aussicht steht. Eine Kommission hatte sich wegen des Pachtpreises auf 54 Mark pro Morgen geeinigt. Dagegen erhoben einige Kleingärtner Einspruch, daß der Preis zu hoch wäre und man wurde sich einig, nochmals mit der ev. Kirchengemeinde zu verhandeln. Dieses übernahm Herr Müller. Dann schritten wir weiter zur Vorstandswahl.

Herr Müller wurde zum Versammlungsleiter gewählt. Zum Vorstand waren folgende Herren vorgeschlagen. Schliepes, Müller, Kellermann, Raakstun, Diedrich, Schmitz, Wald, Zepannek. Die Wahl wurde einstimmig angenommen. Man wählte Herrn Schliepes zum ersten Vorsitzenden.

Punkt zwei. Festsetzung des Vereinsnamens. Bei verschiedenen Vorschlägen einigte man sich, den Verein Schrebergartenverein Familienwohl zu nennen. Zur Bestreitung der ersten Unkosten wurde eine Eingabe an die Gemeindevertretung betreffs eines Darlehens von 1000 Mark eingereicht. Nachdem noch mancherlei besprochen wurde, schloß der erste Vorsitzende mit einem gut grün auf das Gedeihen des Vereins die Versammlung.

Vorsitzender Müller Schriftführer Kellermann"

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